So funktionieren Pläne in Frame
Die meisten Apps geben dir pro Tag eine feste Übungsliste. Frame gibt dir stattdessen Leitplanken: Du entscheidest im Gym, was du trainierst, und Frame prüft, ob dein Volumen stimmt.
Die Bausteine
- Plan: dein Programm, zum Beispiel ein 4er-Split Ober-/Unterkörper. Du kannst mehrere Pläne haben und zwischen ihnen wechseln.
- Trainingstag: eine Einheit in deinem Plan, zum Beispiel Oberkörper A.
- Block: eine Gruppe von Übungen innerhalb eines Tages, meist eine Muskelgruppe, zum Beispiel Brust. Ein Block hat ein Ziel wie 2–3 Übungen.
- Pool: die Übungen in einem Block. Das sind deine Optionen, keine Abhakliste.
- Übungsziele: jede Pool-Übung hat eine Satzzahl, einen Wiederholungsbereich und eine Pausenzeit.
Im Gym
Startest du einen Trainingstag, zeigt Frame deine Blöcke mit ihren Pools. Nimm, was heute passt: Die Bank ist belegt, also machst du Kurzhantel-Drücken. Frame zählt, wie viele Übungen du pro Block gemacht und wie viele Sätze du abgeschlossen hast, egal welchen Weg du gewählt hast.
Beispiel
Ein Brust-Block mit dem Ziel 2–3 Übungen und einem Pool aus fünf:
- Bankdrücken
- Schrägbank-Kurzhanteldrücken
- Brustpresse an der Maschine
- Kabelzug-Flys
- Dips
Montag machst du Bankdrücken und Kabelzug-Flys. Donnerstag Schrägbank-Kurzhanteldrücken, Brustpresse und Dips. Beide Trainings erfüllen das Ziel.
Optionales Workout-Ziel
Zusätzlich zu den Blöcken kann ein Trainingstag ein Ziel für das ganze Training haben: Übungen pro Workout und Sätze pro Workout. Ohne Ziel zeigt Frame die Spanne, die deine Blöcke erlauben.
Übungen ans Ende
Markiere eine Übung mit Ans Ende, dann bekommt sie ein Ende-Badge, zum Beispiel für Bauch oder eine letzte Isolationsübung. So weißt du, was ans Ende der Einheit gehört.
Der Plan ist Orientierung, kein Drehbuch. Frame weist dich vor dem Beenden auf offene Ziele hin, beenden kannst du aber immer.